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 :: Bern: Securitrans-Terror gegen Gassenleute im Bahnhof ::
 Themen | Repression/Knast 02-04-2005 11:12
AutorIn : Bahnhof-Queer
Verschiedene Securitransler terrorisieren BahnhofbenützerInnen
Bund 2.4.2005
 http://www.espace.ch/artikel_76552.html

Schlagende Sicherheit

Die Mitarbeiter der Securitrans sollten im Bahnhof Bern für Ordnung sorgen – manchmal gehen sie dabei laut Augenzeugen zu weit

Die halbprivaten Objektschützer der Securitrans haben nicht die gleiche Ausbildung und die gleichen Rechte wie Polizeibeamte. Vielleicht gerade deshalb fassen sie die Leute teils härter an, als sie dürften – wenn niemand hinschaut.

Christian von Burg

Michael Kurrle ist drogenabhängig. Seit zwei Jahren lebt der 32-jährige Berner auf der Gasse. Häufig ist er in der Bahnhofunterführung anzutreffen, wo er «Geld schnorrt», wie er sagt. So auch an einem Morgen im vergangenen Winter, um 4 Uhr früh. Er bettelte unterhalb der Rolltreppe, die zum Loeb führt. Bald schon stand eine Zweierpatrouille der Securitrans vor ihm und forderte ihn auf, die Unterführung zu verlassen. Dabei hätten sie ihn «wie den allerletzten Dreck» behandelt, sagt Kurrle. «Sie nannten mich einen ,Scheissjunkie‘, ein ,Arschloch‘ und ,en truurige Siech’, worauf ich ihnen sagte, dass ich manchmal auch auf mein Leben pfeife.» Sie hätten ihn dann die Rolltreppe hinaufgeführt, wobei ihm eine Spritze aus der Tasche gefallen sei. Darauf habe der eine der Sicherheitsbeamten seinen Schlagstock gezogen. «Der wollte mich auf den Kopf schlagen, ich konnte nur noch wegrennen.» Er habe sich in ein bereitstehendes Taxi gerettet.

Mit der Stadt- und der Bahnpolizei habe er nie solche Geschichten erlebt, sagt Kurrle. Die Securitrans hingegen habe nicht nur ihn «nicht korrekt» behandelt. Schon mehrfach habe er von Kollegen vernommen, dass ihnen entweder «der Stoff weggenommen und auf den Boden geschmissen» worden sei oder dass sie gar in eines der Untergeschosse des Bahnhofs geführt und dort verprügelt worden seien.

Verschiedene Sicherheitsdienste

Ines Bürge, die Leiterin der Contact-Drogenanlaufstelle, hat ähnliche Geschichten auch schon gehört. Allerdings: «Seit dem letzten Herbst sind mir keine Zwischenfälle mehr zu Ohren gekommen.» Schon vor einem Jahr seien sie mit dem Chef der Securitrans zusammengesessen, hätten über deren Auftrag diskutiert und «für uns festgehalten, was die Objektbewacher dürfen und was nicht». Für den Laien sei es nämlich oft schwierig, die verschiedenen Sicherheitsorganisationen auseinander zu halten. Securitrans ist eine halbprivate Sicherheitsfirma, die vor vier Jahren gegründet wurde. Sie gehört zu 51 Prozent den SBB und zu 49 Prozent der Securitas. Etwa 15 Securitrans-Mitarbeiter patrouillieren auch in Bern in Zweierteams durch den Bahnhof und die Unterführung. Ihre Aufgabe gemäss firmeneigener Homepage: «Sie sorgen alleine schon durch ihre Präsenz für die Einhaltung der Hausordnung, verhindern Straftaten und beugen Belästigungen vor.» Wie die Securitas tragen die Securitrans-Männer einen blauen Overall mit dem entsprechenden Schriftzug auf dem Rücken. Die Ausbildung der Objektschützer ist kurz (siehe Text unten), dementsprechend gering sind ihre Kompetenzen. Sie dürfen etwa einen in flagranti erwischten Dieb festhalten, bis die Stadtpolizei oder die Bahnpolizei (petrolgrüne Uniform, Dächlikappe mit Aufschrift Police) da ist, um die Personalien aufzunehmen oder eine Verhaftung vorzunehmen.
Auch bei der kirchlichen Gassenarbeit ist man auf das Verhalten der Securitrans aufmerksam gemacht worden: «Ja, solche Zwischenfälle kennen wir», sagt Oliver Pettenati. Er spricht von einer «Grauzone», in welcher die Patrouillen gerne den Anschein erweckten, sie würden Amtshandlungen ausführen. Ihm sei zudem nicht klar, warum sich ihr Kontrollgebiet auch auf den städtischen Teil der Unterführung ausdehne, wo es sich doch um ein Sicherheitsunternehmen der SBB handle.

Misshandlung gefilmt

Aber auch im Bahnhof selber entwickeln die Objektschützer der Securitrans manchmal seltsam anmutende Eigeninitiative. So wurde etwa Yannick Noack (18), der das Strassenmagazin «Surprise» verkauft, von denselben Patrouillen täglich bis zu sechs Mal kontrolliert. «Sie behandelten mich von oben herab und wollten immer wieder meinen Verkäuferausweis sehen, obwohl wir uns seit langem vom Sehen her kennen.»
Auch J. A., der regelmässig am Bahnhof anzutreffen ist und seinen ganzen Namen aus Angst nicht in der Zeitung lesen will, hat seine Erfahrung mit Securitrans gemacht: Er bekomme Hausverbot, wenn er nicht sofort aufhöre, die Leute anzuquatschen, hätten ihm zwei Securitrans-Männer gesagt. Darauf sei er von ihnen ins Untergeschoss geführt worden – «dort, wo die Lüftung ist». Sie hätten ihn gezwungen, Kniebeugen zu machen. «Der eine machte davon mit seinem Handy ein Filmli, und der andere trat mich von hinten, dass ich fast auf den Boden fiel.»
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«Wir wollen hilfsbereit sein»

«Wenn es zutrifft, was diese Leute erzählen, dann ist das absolut nicht tolerabel», sagt Urs Balzli aus der Geschäftsleitung der Securitrans auf die Anschuldigungen gegen das Sicherheitsunternehmen (siehe oben). «Aber ich bezweifle stark, dass da was dran ist.» Der Leiter Objektschutz in Bern habe ihm auf Anfrage gesagt: «So etwas ist bei uns nicht passiert.» Und solange keine klareren Anhaltspunkte vorlägen und die Betroffenen nicht sagen könnten, «wer was wann wo getan haben soll», könne der Sache nicht richtig nachgegangen werden.

Die interne Kontrolle laufe über ein Journal, in dem jeder Vorfall festgehalten werde. Die Männer seien immer zu zweit unterwegs und kontrollierten sich so gegenseitig, zudem bewegten sie sich im öffentlichen Raum, wo viele Blicke auf ihnen hafteten. Wenn es zu Zwischenfällen komme, bei denen sich jemand nicht richtig behandelt fühle, so seien die Männer angewiesen, Visitenkärtchen abzugeben, damit man sich beschweren könne. «Wir wollen hilfsbereit sein», sagt Balzli, «und gleichzeitig wollen wir uns, im Rahmen unserer Kompetenzen, durchsetzen.» Dadurch gebe es immer wieder Situationen, in denen sich die Securitrans nicht beliebt mache. Viele Anschuldigungen lösten sich aber bei genauem Hinsehen in Luft auf.

Zwei Tage Einführungskurs

Bewerber für den Objektschutz würden genau geprüft, sagt Balzli weiter. Neben einer abgeschlossenen Berufslehre müssen sie einen einwandfreien Leumund mitbringen. «Wir wollen keine Schlägertypen.» Wer den Anforderungen entspreche, werde zu einem «Welcome-Afternoon» eingeladen, an dem der Geschäftsführer auch den Verhaltenskodex des Unternehmens präsentiere. In einem zweitägigen Einführungskurs würden die Neulinge in Kommunikation, Recht, Organisation und Verhalten bei Betriebsstörungen eingeführt. Der Rest der Ausbildung geschehe «on the job». Anfänger patrouillierten immer mit Erfahrenen zusammen. Nach der dreimonatigen Probezeit gebe es monatlich einen Weiterbildungstag in Selbstverteidigung und Konfliktverhalten.
 :: 20 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
  Belästigungen
02.04.2005 13:39  
«Sie sorgen alleine schon durch ihre Präsenz für die Einhaltung der Hausordnung, (...) und beugen Belästigungen vor.»

Dieser Satz ist ja paradox. Ich fühle mich extrem belästigt und verunsichert seit diese komischen Uniformierten patroullieren. Dazu kommt, dass die Sitzgelegenheiten rar gemacht wurden und mensch nicht einmal auf den Boden sitzen darf zum warten. Nicht einmal pinkeln darfst Du, wenn Du nichts zahlen kannst oder willst. Das finde ich schon total daneben. Früher war der Bahnhof teil des service public. Jetzt nur noch ein unangenehmer Ort, der viele Menschen vom Bahnfahren abhält - ich freue mich aufs nächste gemütliche sit-in, sleep-in oder radio-ballett - verbunden mit entsprechenden Wunschäusserungen für einen gemütlicheren multikulturellen Bahnhof.


AutorIn: hasel
  Terror durch Securitrans
02.04.2005 18:21  
Wir beobachten diese neuartigen "Polizisten" im Bahnhof Bern schon länger auf Schritt und Tritt. Unser Dossier umfasst bereits 37 Seiten mit bis heute 10 Verstössen seitens der Securitrans-Leute.
Wir haben uns entschieden, jene Fälle (darunter 3 als sehr extrem einzustufende) als "Terror am Volk" zu benennen und haben uns damit an verschiedene Organisationen gewendet. Wir sind auch sehr gespannt darauf, was der amerikanische Präsident, G.W. Bush, dazu sagen wird. Wir denken, wenn es um Terrorismus geht, wäre dieser Herr der Letzte, der nichts dagegen unternehem würde.


AutorIn: Ja die sind wir
  Wie Tiere
03.04.2005 17:54  
Wie Tiere werden die Leute von den Objektschützern und selbst ernannten Hobbypolizisten behandelt.
Geschlagen,verbal beleidigt und durch Drohgebärden eingeschüchtert.
Ihren Schlagstock und den Pfefferspray setzen Sie oftmals nicht verhältnissmässig ein,sprich protzen noch damit!
Und mann muss sagen,die Vorgesetzten,also die mit Winkel auf den blauen Paten sind die schlimmsten,also nehmt euch in acht!!
Schaut bei Übergriffen nicht weg,schreitet ein!!!!!!!


AutorIn: Bahnhofbenützer
  Was tun?
04.04.2005 00:57  
Was kann man nur gegen solche Hobbypolizisten tun, die Suchen doch direkt den Streit immer. Pöbeln Leute im Bahnhof an,tuschieren sie extra beim vorbei gehen und springen besonders mit Ausländern nicht gerade korrekt um.
Man sollte die Bahnpolizei walten lassen,welche eine "korrekte" Ausbildung hat und nicht nur einen 2tägigen Ferienkurs besitzen und dann mit Schlagstock (PR-24) in der Gegend rum "joggeln".Traurig!


AutorIn: Friedlicher Mensch
  Unglaublich!
04.04.2005 01:10  
Unglaublich aber das waren damals die gleichen,interessanter Bericht von Augenauf:

Bulletin Nr. 39; Oktober 2003

Übergriffe im Berner Bahnhof

«Das ist ein Dealer, die schreien immer so»

Wiederholt erfährt augenauf Bern von unzimperlichen Personenkontrollen durch private Sicherheitsdienste. Die Annahme, es handle sich um Drogendealer, genügt, um mit Gewalt gegen Personen vorzugehen. Das jüngste Beispiel.
Zeuginnen berichten von folgendem Übergriff im Berner Bahnhof: Am 12. Juli gegen 21 Uhr sehen sie bei der Bahnhofsunterführung einen Afrikaner, der von vier Mitgliedern der Securitrans, einer privaten Sicherheitsorganisation, auf den Boden gedrückt wird. Ein Uniformierter fixiert ihn mit dem Knie im Nacken, ein zweiter kniet auf seinem Rücken und die beiden anderen halten seine Beine fest. Der Festgehaltene schreit und weint vor Schmerzen. Die Zeuginnen intervenieren und machen die Securitrans-Leute darauf aufmerksam, dass der Mann verletzt sei und die Sanität gerufen werden sollte. Die lapidare Antwort eines Uniformierten: «Das ist ein Drogendealer, die schreien immer so.» Darauf heben die privaten Sicherheitsleute den Mann hoch und versuchen, mit ihm zum Posten zu gehen. Da der Festgehaltene nicht mehr gehen kann, hebt einer das rechte Hosenbein des Afrikaners. Die Zeuginnen berichten, dass er einen offenen Beinbruch erlitten hat. Ein Knochen beim Knie tritt deutlich heraus. Die Uniformierten weisen die Zeuginnen weg und schleifen den Afrikaner auf den Posten.

Und solche lässt man weiterhin auf Bahnkunden los,eifach unverständlich!


AutorIn: Bärnär
  Meine Erfahrung
04.04.2005 01:18  
ja das war ein echt beleidigend,als ich eines morgens im bahnhof wegen meinen fussschmerzen auf die treppe beim treffpunkt sass (sonst waren alle sitzgelegenheiten besetzt).plötzlich standen 2 securitrans leute,sogenannte objektschützer vor mir,welche mich energisch anschrien: "wäg da süsch häschäräts!" ich konnte nicht schnell genug aufstehen,da packte mich einer am arm (gross,schnauz und gegen die 40-45) und riss mich von der treppe.der andere meinte (gross,bart und dick),sei froh,dass nicht mehr passiert.
einfach unglaublich finde ich!


AutorIn: nicht interessant
  Securitrans - Nutzlose Trottel
04.04.2005 01:21  
Ich habe heute mal wieder die Bahnhof-Polizisten gesehen. Ruhig und gelassen und mit einem geschulten Auge verfolgten sie das Treiben im Bahnhof, ohne irgendwie nervend oder störend aufzufallen. Bei den Securitrans-Angestellten ist das leider anders...
Ich weiss nicht, warum die SBB ein Unternehmen wie die Securitrans beschäftigen - wirklich nicht. Geht es vielleicht um die Schaffung neuer Arbeitsplätze? Wenn das so ist, würde man dann nicht lieber anderswo Arbeitsplätze schaffen, als diese nutzlosen Trottel anzustellen?


AutorIn: dr Beni us Bärn
  foto
04.04.2005 01:27  


AutorIn: heinz
  komisch komisch
05.04.2005 07:35  
komischerweiser kommen plötzlich alle mit irgendwelchen erlebnissen aus den löchern hervorgeschossen, mit dubiosen behauptung wie "zeugen hätten gesagt" oder "bahnpolizisten beobachten mit geschultem auge"...erkennst du ein geschultes auge?...wusstes du warum der angebliche drogendealer am boden fixiert wurde? wusstes du, dass solche oft schreien, weil sie die aufmerksamkeit der passanten auf sich ziehen wollen, passanten die keine ahnung haben, so wie du, was vorher passiert ist!

bisschen objektivität ist doch angesagt, und wenn solche vorfälle wirklich passiert sind, warum steht dann erst nach diesem artikel etwas auf indymedia? genau von euch, die jeden missbrauch von befugnissen und rechten sofort anpragern, erwartet man solches doch unmittelbar.

und schlussendlich noch dies: solange der bund-journalist nicht einmal uniformen auseinander halten kann (securitrans trägt overalls??), ist die glaubwürdigkeit seines kleinen hassvortrages mit hoher vorsicht zu geniessen...



AutorIn: who cares
  Bravo
05.04.2005 12:05  
Der Artikel ist leider unglaubwürdig.
Nicht wegen den Personen die darin zum Wort kommen sondern weil der Redaktor es mit der Wahrheit nicht sehr genau nehmen will.
Wie oft helfen die Mitarbeiter von Securitrans Personen?
Ich selber sah mehrmals das sie auch Junkis Hilfe leisteten.
Also bitte schön,wo ist den da die Objektivität,fragen sie auch mal die Geschäftsleute die Im Bahnhof ihr Geld verdienen.Die Reaktionen würde sie wundern.
Aber eben das ist ja Politik!
Und die Mitarbeiter als Trottel zu bezeichnen,wow das zeig ja auch seine Geistige Haltung.
Pesche


AutorIn: Pesche
  Vernunft und Respekt
05.04.2005 22:17  
Wer eine gesunde Portion Menschenkenntnis besitzt und auch von Psychologie etwas versteht, der kann am Menschen sehr viel beobachten - Gestik und Mimik jedes Einzelnen geben ganz viele Informationen preis. In Kombination mit einem kurzen Wortwechsel, mit einem Blick in die Augen und ins Gesicht können viele Informationen gesammelt und ausgewertet werden. Sicher gibt es Fehleinschätzungen. Darum ist es ganz wichtig, sich nicht von Vorurteilen suggerieren zu lassen!


AutorIn: Marianne
  @who cares
06.04.2005 13:35  
Bitte löschen!!


  @you
06.04.2005 17:54  
wieso löschen? womit bist du denn nicht einverstanden?


AutorIn: who cares
  Hmmmmm
06.04.2005 19:37  
Leider haben die Objektschützer schon mehrmals ihre "kleinen" Kompetenzen überschritten und sich als Polizisten ausgegeben!
Komisch, dass so eine Organisation von einem Unternehmen wie der SBB geduldet wird.
Viele von denen wären wohl gerne bei der Polizei, aber haben es nicht geschafft, so kommt mir das ganze vor.
Lasst die Bahnpolizei walten und den Objektschutz spalten!


AutorIn: Beobachter
  @Pesche
07.04.2005 06:20  
Es gibt eben verhältnismässige und unverhältnismässige Einsätze. Letztere gehören zum Image von Securitrans. So ist es nun mal.

Schönen Tag!


AutorIn: Wieso?
  Lob und Kritik
11.04.2005 10:40  
Schön das ihr alle immer in den gleichen Topf werfen müsst. Das ist wohl der Grund dafür, dass solche Sicherheits Organisationen euch ebenfalls in ein und den selben Topf werfen. Die, die hier lautstark rumposaunen, währen doch die ersten die nach Hilfe schreien wenn ihnen was passieren würde, habe dies auch schon mehrmals beobachtet. Im Grunde gesehen muss jeder Sicherheitsbeauftragter im Intresse des Kunden handeln und dennoch jeden Menschen, verständlicher Weise, von Anfang an gleich sehen, was nicht immer leicht ist wie ihr sicher auch zugeben müsst. Es ist aber für mich verständlich und menschlich, dass man so reagiert. Ich glaube nicht das Ihr den vergammelten Obdachlosen (sorry diese Ausdruckweise)einer schön gepflegeten Person vorziehen würdet, jedoch haben beide die gleichen Rechte. Mal davon abgesehen sind doch genau die Randständigen die Personen, die einem Sicherheitsbeauftragten das Leben schwer machen. Es kann jedoch nicht sein, das sich ein Sicherheitsbeauftragter über die Rechte der Personen und die eigenen stellt, wie es bei diesem Vorfall, ich betone, leider passiert ist. Aber wie es von der Scuritrans richtig dargestellt wurde, ist es schwer bei der Rekrutierung die faulen Eier rauszulesen. Ich finde die Securitrans musste hier genug über den eigenen Schatten springen und hat meiner nach richtig gehandelt (Hut ab!). Auch Sicherheitsbeauftragte sind Mesnchen die Fehler machen und keine Roboter die man per Fernbedieneung steuern kann. Habt also dennoch ein bisschen Verständniss für diese Organisationen, faule Eier gibts überall, mann schmeisst sie dennoch nicht alle in den Müll.


AutorIn: Bahnkunde
  Sauerei
08.05.2005 19:38  
inzwischen ist sind ja diejenigen entlassen worden,doch das ist auch schon alles, ich weiss dass der eine nun einen job einfach in einer anderen sicherheitsfirma sucht oder sogar in einem gefängnis!also kann er genau weitermachen wie bisher! ich weiss auch dass er sich ab und an als polizeibeamten ausgibt.. im privaten. also passt genau zum möchtegern polizisten.
vieleicht sollte man mal genau das selbe mit B.H.aus biel machen.


AutorIn: Harry
  B.H. aus biel ist auch weg
05.08.2005 03:24  
der gruppenleiter von biel -> Beat H. wurde auch entlassen, wurde ja zeit.
der andere gruppenleiter Jan Jäger aus Bern ist leider immer noch bei der securitrans, eifach eine sauerei.
karin loosli, die personalfachfrau, wenn man der so sagen kann sollte man fristlos entlassen...die stellt die luschen ein!
ab an die silbergasse nach biel zum beat haymoz, los leute!


AutorIn: freier mensch
  ÜBERGRIFF DURCH SECURITRANS
26.09.2005 16:22  
mein gott, wenn jemand so was sieht dann ruft doch die polizei!!

ZUR ERRINERUNG: Tel. 117


AutorIn: egal
  Achtung!
17.10.2006 19:11  
Liebe Leserinnnen und Leser,
traurig aber wahr wie Sie über Menschen hinwegziehen die eigentlich versuchen Ihnen zu helfen. Alle in den selben Topf zu schmeissen, dies ist wohl ein Trottel der das behauptet! Viele Mitarbeiter des Objektschutzes sind durchaus kompetent und wissen mit Ihrem Gebiet umzugehen. Natürlich gibt es überall störenfriede. Nenen Sie diese namentlich der Geschäfsleitung und ziehen Sie nicht die anderen Mitarbeiter in den Schmutz. Die AUfgabe dees Objektschutzes ist es als Erste bei einem Zwischenfall vor Ort zu sein und weitere Schritte einzuleiten. Der Objektschutz ist kein Polizeiorgan und darf keine Personen festnehmen sonder nur festhalten. Viele Menschen wissen den Unterschied nicht und können deshalb auch nicht dazu Stellung nehmen. Betrachten Sie also Handlungen eines Sicherheitsdienstes nicht als Polizeiliche Amtshandlung! Zu dem ist dieser gesamte Artikel sehr fehlerhaft. Der Objektschutz trägt keine Overalls sonderen neu Hemden mit der Aufschrift SECURITRANS / Puplic Transport Security und dunkelblaue Hosen. Früher waren dies Pullover und dunkelblaue Hosen. Halten Sie sich zu dem immer vor den Augen, dass solange Sie keine Hilfe beanspruchen der objektive Winkel eines geschehens stehts ein anderer ist. Braucht man jedoch selbst Hilfe wird zunehmend fast alles toleriert. Die Objektschützer der Securitrans tragen wesentlich dazu bei die Ruhe und Ordnung auf Bahnarealen zu gewährleisten. Auch ich bin der Meinung das Objektschützer mit untolerierbaren Handlungen sofort vom Dienst ausgeschlossen werden! Jedoch können wir auf die "guten" nicht verzichten.
Halten Sie sich diese Aspekte vor die Augen und werten Sie erneut, den Bern ist nicht die Welt und nur ein kleines Einsatzgebiet des Objektschutzes. Wen Sie denoch nicht davon überzeugt sind das diese Mitarbeiter durchaus proffesionell handeln können, so sprechen Sie einen Objektschützer an und stellen konfrontieren Sie ihn mit Ihren Anliegen. Nur wer direkt mit den betrofenen redet ist auch in der Lage ein Urteil abzugeben welches glaubwürdig ist. Zudem denke ich das viele Bemerkungen hier auf Grund von Aufmerksamkeitsmangel gepostet wurden oder einfach eine andere Einstellung haben und meinen Sie wüssten besser wie mit Sicherheit umzugehen ist. Sollten Sie aber eingreifen so ziehen sie den "Schwanz" ein und alles sieht anders aus.

Bilderquelle: www.securitrans.ch


AutorIn: René
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