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 :: was geschieht mit bündnis für gerechtigkeit? ::
28-11-2004 14:21
AutorIn : AutorIn des Beitrags
Am Samstag besammelte sich, trotz wiederholtem Aufruf zur Nichtteilnahme, das "Bündnis für Gerechtigkeit", sowie einige Einzelpersonen in Winterthur, zu einer "friedlichen, bunten Demonstration gegen die SVP". Wer ist das Bündnis für Gerechtigkeit? Was sind die Ziele? Welche Ideologien stehen dahinter?
Es war voraussehbar: Winterthur wurde gekesselt, Faschos marschierten auf, wenige deomonstrationswillige Reformisten tauchten auf. All das war voraussehbar und völlig klar - im Vornherein! Warum wurde aso trotzdem mobilisiert? Während M. vom Bündnis für Gerechtigkeit im Hetzradio Nummer 1 selbstgeniessend Interviews gibt, selbstverständlich mit vollem Namen, dass auch alle IHN kennen,, nervt sich die winterthurer Szene wie noch selten.

Wer ist das Bündnis für Gerechtigkeit? Das Bündnis ist ein Zusammenschluss aus 5 Einzelpersonen. Allesamt Reformisten und der Pazifistenszene zuzuordnen. Es ist festzuhalten, dass diese Personen keine Unterstützung aus dem Umfeld der BesetzerInnen haben. Dieses Bündnis und diese Demo hat NICHTS mit der allgemeinen winterthurer Szene zu tun und wird als solches weder ideologisch noch tatkräftig unterstützt.

Während auf dem SIDI-Areal mit Faschoübergriffen gegen das besetzte Haus gerechnet wird und bis in die frühen Morgenstunden die Lage überwacht wird, sind die Leute des Bündnisses nicht mehr aufgetaucht - zumindest nicht in den verschiedenen Besetzten.

Dies ist keine Spalteraktion, jedoch soll dieser Beitrag Hans Hollenstein, Ernst Wohlwend und den Hetzmedien zeigen, dass das Bündnis für Gerechtigkeit niemals von den Winterthurern unterstützt wurde/wird.

Bemerkung zum Schluss: auf www.toponline.ch ist man vor Enttäuschung stumm geworden. Der letzte Hetz-Beitrag stammt vom Freitag, dem 26.11.04 und berichtet über die Vorbereitungen für die militante Demo (  http://www.toponline.ch/area-1.rub-35.tce )... Die von den Medien herbeigewünschten krawalle blieben aus. Von Anfang an wurde gesagt und geschrieben, dass dies nicht im Interesse der Winti-Leute ist. Doch geglaubt wurde nicht...Das Resultat davon sind die schamlosen Übertreibungen und Lügen im Polizeischreiben und vermutlich auch in den 2-Zeilen nachrichten in den Montagszeitungen.
 :: 13 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel
28.11.2004 16:51  
Friedensmobelpreis ?
Hölle ?


  trotz alledem
28.11.2004 17:32  
OBWOHL ich von anfang an - auch wenn sie bewilligt worden wäre - wegen dem inhalt gegen diese demo war,
OBWOHL ich - nachdem klar wurde, dass sie nicht bewilligt wird - mich dafür eingesetzt habe, dass diese demo abgesagt wird,
OBWOHL ich einfach nur wütend über den entscheid, dass die demo durchgeführt wurde, bin,

FINDE ICH DIESEN BEITRAG ZUM KOTZEN.

1. gehört eine szeneinterne diskussion (und die muss unbedingt geführt werden) NIE, ABER AUCH GAR NIE ins internet bzw. auf indymedia und somit in den blickpunkt der bürgerlichen medien und der bullen. die diskussion von konflikten innerhalb der bewegung darf nicht von den bullen oder den medien gesehen/gehört werden, dies schwächt uns!!!
2. ist der beitrag völlig unsolidarisch und spaltend. unbestritten, dass es viele sachen zum diskutieren gibt (bspw. die nicht-abgesprochene medienarbeit), aber deswegen leute hier öffentlich zu denunzieren ist völlig fehl am platz und wird nichts bringen.

ich erhoffe mir eine löschung dieses beitrages.


AutorIn: industriechind
  Relationen wahren!
28.11.2004 22:31  
Bitte Ghettopolitik sein lassen! Die Hauptfrage ist da sicher die, dass wieder einmal Demonstrationsfreiheit in 'unserer' wunderbaren CH-Demokratie nichts gilt! Diese Frage betrifft uns alle (egal ob ReformistInnen, PazifistInnen, SquatterInnen, SuperrevolutionärInnen oder sonstwas). Hick-Hack bringt uns da kein Millimeter weiter! Sowohl die Weigerung der Stadt Winterthur, die Demo zu bewilligen, wie auch die Behandlung der Demonstrationswilligen ist eine Schande. Hoffentlich wird es dazu noch eine gesellschaftliches, politisches und juristisches Nachspiel geben!!! Dieser Beitrag wiest leider nicht in diese Richtung...


AutorIn: joe hill | Web:: http://www.rebellion.ch
  Rebellion?
29.11.2004 01:22  
Was dem Aufbau einer antagonistischen Bewegung dienlich ist und was nicht ist eine interessante Frage. Aber wenn während dem G8 angebliche Mitglieder des OSL/Rebellion Umfeldes mit den Bullen komunizierten, so ist ihre Meinung zu irgendetwas vielleicht gar nicht mehr gefragt. Bleibt wo ihr seid, und beschäftigt euch mit eurer Website.
Rebellion hat nichts mit der herstellung vulgärer Druckerzeugnisse zu tun, in denen regelmässig Abstimmungsparolen produziert werden.

mehr dazu auf www.idologiemüll.ch oder www.populistischermist.ch


| Web:: http://libertärumnichtanarchistischseinzumüssen.ch
  und sonst?
29.11.2004 01:49  
Seit wann machen sich AnarchistInnen Hoffnungen auf juristische Auseinandersetzungen? Joe Hill müsste kotzen, wenn er so etwas lesen müsste. Nur ein mEGA-Hick-Hack bringt uns da weiter!
Die Hauptfrage ist da sicher nicht die, dass wieder einmal Demonstrationsfreiheit in Frage gestellt wird. Habt ihr keine grundsätzliche Kritik an der Vorstellung von Menschenrechten bzw. an den verfassungsmässig garantierten Rechten? (Demonstrationsfreiheit sollte nicht von Bewilligungen abhängen, sondern von einem Kräfteverhältnis, dass auf der Strasse entsteht.)Ihr träumt leider immer wieder von Bündnissen mit politischen Kräften auf der Basis von bürgerlichen Forderungen. Ausserdem hätten bereits die Distanzierungen gegenüber den sog. "Militanten" im Vorfeld kritisiert werden müssen. (Die Distanzierungen der OSL in solchen Belangen sind meistens prompt, wenn wieder einmal ein Polizeibeamter eins an die Kanne gekesselt kriegte, oder wegen ähnlichem)
Vermutlich war das "Hick-Hack" bereits in der einzigen und ziemlich vulgär-politischen Aussage gegen die SVP angelegt, wie schon behauptet wurde.
Es hat sich z.B. gezeigt, hier oder anderswo, dass die radikal antimilitanten Gruppierungen und Einzelpersonen mit anti-schwarz-Block Propaganda nicht besonders mobilisierungsfähig sind und ihre Kundgebungen Faschos anziehen ( http://www.indymedia.ch/de/2004/10/27236.shtml).

Darüber hätte sich das Bündnis für Gerechtigkeit Gedanken machen können. Aber eben, das Bündnis ist Geschichte ...


  BITTE LÖSCHEN
30.11.2004 01:10  
Bitte Indy, löscht diesen ganzen Beitrag, er trägt nur zur Spaltung in Winterthur bei und er enthält verschiedene Falschinformationen.

1. der M (*********) ist weder mit vollem Namen, noch selbstgeniessend in den Medien erschienen.
Es gibt gute Gründe warum diese oder jene Person Medienarbeit machte und das geht alle anderen (die nicht im Bündniss sind) einen Scheissdreck an!

2. Reformistisch, revolutionär... sag mal, findest du dass nicht lächerlich. Was gehört denn dazu um "revolutionär" zu sein.

3. Diese Demo representierte NIE die linke "Szene" (gibt es die überhaupt, wer gehört dazu, was sind die Kriterien...), sondern nur der Wille einiger Menschen ein Zeichen gegen die rassistische und hetzerische SVP zu setzen.

4. Es ist schon lustig, immer wieder muss Mensch hören, alle sind gegen diese Demo, alle finden sie reformistisch, alle finden es voll scheisse, dass sie trotz Bewilligung durchgeführt wird, doch wenn Mensch mit Mensch spricht bekommt Mensch eher den Eindruck, dass mehr die WortführerInnen und MeinungsmacherInnen ((in dieser "antiautoritären" Linken)) diese Meinungen vertreten und die meisten anderen mal so, mal so argumentieren...

5. Und zu guter letzt: was bin ich blöd auf so einen niveaulosen Beitrag zu antworten. BITTE GANZEN BEITRAG LÖSCHEN INDY!



AutorIn: Autorin des Kommentars
  Artikel von Bullen gepostet
30.11.2004 12:11  
Da bi Indy nazikommentare, Polizeiprovos und Trolls nicht gelöscht werden, nutzen natürlich Bullen gerade vor irgendwelchen Demos Indy als Werkzeug gegen die Bewegung. Schade, daß sich Indy für sowas missbrauchen lässt.


AutorIn: Anmerkung
  LÖschen!!
30.11.2004 16:37  
1. sind im bündnis nöd 5 lüüt. zell doch bitte nomol richtig, und wänd kei ahnig häsch lasches sii!

2. allisamt reformischte und pazis? stimmt wider nööd...

3. winterthurer szene und bsetzerInne unserstützed das nöd?!
stimmt, drum häts wahrschinli bsetzer adä demo ghaa. und au susch ghört me sache wo dini meinig nöd grad bestätiged.

4. wänn doch die bündnislüüt nöd zudä szene ghöred wie du seisch und scho gar nöd zu dä bsetzerInne. wiso vermissisch die lüüt dänn bitte sehr am abig idä bsetzte zum alles gege d faschos verteidige? und usserdäm sind mehreri bündnislüüt awesend gsi am abig. vo 10 lüüt idä sidi sind öppe d hälfi vom bündnis gsii. mä gseht also, du häsch weder ahnig vom bündnis na vo dä szene.

5. ufe person losga und die bim name (jede vo dä szene weiss wer dä m. isch) nenne isch numena zum chotze.

6. du bisch dä gröschti idiot!! sorry das hät müesse use...

7. au ich finds schlimm das ich uf sones posting antworte, aber ich han eifach müesse...


INDY BITTE ALLES LÖSCHE!!


  an die ewigen kritikern
30.11.2004 16:46  
sollte man von nun an, jedes wort, jede meinung die mensch öffentlich kundtud, zuerst besprechen und das einverständniss beim ehernen szenen vorsitzenden einholen?!!!....

(von wegen antiautoritären linken) IHR KÖNNT MICH ALLE MAL!


AutorIn: egal
  indy: bitte löschen!!!
30.11.2004 17:33  
auch in antworten zu diesem sowieso schon unnötigen und schädigenden posting wird zu viel über die "szene" gesagt...geht es hänsli und seine wahlkampfhelfer in blau etwas an, welche aktivistInnen von welchen gruppierungen auch immer um welchen zeitpunkt, an welchem tag, wo waren?
was bringt es den bullen und den medien unmissverständlich zu bestätigen (nämlich indem ein anfangsbuchstabe immer wieder geschrieben wird und betont wird, dass jeder weiss wer das ist), dass sie ihre personifizierung weiterführen können?
wieso muss man davon schreiben, dass angeblich besetzerInnen an der demo waren - bringt dies irgendwas ausser einer eigentlichen zeugenaussage und einer begründung für eine razzia der bullen, weil die besetzerInnen angeblich ganz böse illegale sachen machen?

Indymedia: bitte löscht diesen beitrag und verhindert, dass noch mehr (strukturelle) sachen an die öffentlichkeit rausgehen, die nicht dafür bestimmt sind!!!


AutorIn: winterthurer
  an autor des beitrags!
30.11.2004 17:44  
die infos die ich über das bündnis für gerechtigkeit habe hören sich ziemlich anders an. dieser beitrag riecht nach einer üblen lüge. tja... einige idioten hat es in allen szenen. und wenn die szene so gross ist wie in winti dann hats halt vielleicht noch ein wenig mehr. vielleicht sogar solche, die eine solche scheisse auf indy posten.
dieser beitrag enthält falschinformationen und ist pubertär und lächerlich. indy bitte löschen.

solidarität!

und das mit den 2 zeilen stimmt übrigens auch nicht ganz.
siehe tagi und landbote. ziemlich bulleneinsatzkritisch geschrieben... und auch mehr als 2 zeilen, die medienarbeit scheint mir doch i.o.


solidarität!


30.11.2004 18:14  
>Indymedia: bitte löscht diesen beitrag und verhindert, dass
>noch mehr (strukturelle) sachen an die öffentlichkeit
>rausgehen, die nicht dafür bestimmt sind!!!

was kann indymedia dafür, wenn ihr bei euch leute in den strukturen habt, die einfach jeden scheiss hier drauf schreiben? da seit ihr wohl selber dafür verantwortlich....


30.11.2004 19:42  
merci fürs lösche....klar het das bündnis scheisse baue (mediearbeit, etc) und klar, isch die demo misslunge, aber so sache ghöred id sitzige und nöd uf indy.


AutorIn: lic.iur. christina hubatka
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