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Mediencommuniqué:
Mit dem World Exploitation Forum: kein Dialog und kein Kompromiss!
Wir sind am Mittwoch, den 21. Januar am Abend beim Open Forum des WEF mit einem Transparent mit der Aufschrift ?Serge Gaillard dient als Feigenblatt des WEF ? Mit dem World Exploitation Forum: kein Dialog und kein Kompromiss!? auf das Podium gegangen und haben die Diskussion mit Serge Gaillard gestört. Mit dieser Aktion wollen wir den Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und Chefökonom (SGB) als Feigenblatt des WEF entlarven.
Das Open Forum ist eine Plattform des WEF, welches medienwirksam Mitspracherecht und Bewusstsein für soziale, ökonomische und ökologische Probleme zelebriert. Dass die Realität anders aussieht, zeigt unter anderem die exklusive, undemokratische Struktur des Treffens der selbstermannten ?Global Leaders?. Mit unserer Aktion wollen wir den heuchlerischen PR-Anlass stören und demaskieren. Die Mächtigen und Reichen lassen sich nicht mit Debattieren und Argumentieren von ihren Ausbeutungs- und Kriegsplänen abbringen, dies verstiesse gegen die Logik des Kapitalismus.
So ist die logische Konsequenz derjenigen, die das WEF ablehnen, den Dialog zu verweigern.
Wir sind solidarisch mit allen Widerstandsaktionen gegen die Ausbeutung und Unterdrückung weltweit und hier, gegen das WEF.
Auf nach Davos und Chur am 24. Januar! Smash WEF, NATO, WTO, IWF....! Kapitalismus zerschlagen!
Kommando liebernacktalsfeigenblatt
Anleitung: Man laufe zu zweit auf die Bühne und entfalte das Transpi vor den Rednern.
Frau zeigt es auf Anfrage auch den Rednern und drehe sich um, um rote Köpfe zu erblicke.
Man bleibt stehen und kommentiere Ausrufe wie "wir habens jetzt gesehen, ihr stört" mit: "Deshalb sind wir hier!"
Frau laufe etwas auf der Bühne umher und befestige das Transpi am Tisch der offenen Forümmler und lasse es bis Ende der Veranstaltung hängen.
Fazit: Rote Köpfe, Technische Probleme mit den Mikrophons, entlarvendes Gedruckse, Beifall von ein paar Zuschauerinnen, Zeitverzögerung... hihihi.
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