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 :: G8: Mindestens 6 z.T. schwer Verletzte durch Schockgranaten! ::
 Themen | G8 (Évian) 23-06-2003 20:24
AutorIn : PigBrother : http://PigBrother.info
1.) geplatze Vene und verstauchter Knöchel wurden im Spital eingegipst Nebst 1.) dem englischen IMC-Fotografen Guy Smallman (siehe  http://www.ssi-media.com/pigbrother/Report2003Part2.htm#8) wurden in Genf, Lausanne und Annemasse weitere 5 Personen durch "Schockgranaten" teilweise schwer verwundet:
1.) geplatze Vene und verstauchter Knöchel wurden im Spital eingegipst
1.) geplatze Vene und verstauchter Knöchel wurden im Spital eingegipst
2.) zerfetztes Hosenbein, darunter Platzwunden und Verbrennungen
2.) zerfetztes Hosenbein, darunter Platzwunden und Verbrennungen
2.) Genf 31.5./1.6.03 schwere Kopfverletzung

Bereits in der Nacht vom Samstag 31.5.03 auf Sonntag 1.6.03 musste vor der Usine eine durch eine "Schockgranate" am Scheitel schwer verletzte Person mit der Ambulanz notfallmässig ins Spital gefahren werden. Die Person war blutüberströmt, klagte über Schwindel und hatte Mühe, bei Bewusstsein zu bleiben und blutete immer stärker, bis sie ins Spital gefahren wurde.

Aufgrund der Verletzung am Kopf muss zwingend davon ausgegangen werden, dass auch in diesem Fall die "Schockgranate" nicht vorschriftsgemäss dem Boden entlang gerollt wurde, sondern direkt auf die Person geworfen wurde. Je nach Detonationsnähe ist in solchen Fällen die Gefahr für Spätschäden z.B. an Gehirn oder Gehör sehr gross, leicht hätte es auch zu einem Todesfall kommern können!!

Quelle: Zeugenmeldung an PigBrother, bestätigt durch mehrere Kommentare auf ch.indy und de.indy.


3.) Lausanne 1.6.03 geplatzte Vene, Verbrennungen 2. Grades etc.

Diese Person bekam um ca. 10 Uhr eine "Schockgranate" von Beamten aus einer Distanz von 5-6 Metern zwischen die Füsse nachgeworfen, wo sie nahe des linken Fusses explodierte.

Die Verletzte vernahm einen "extrem lauten Knall" und verspürte zunächst einen "starken Schlag gegen die Füsse". Die Hosenbeine wurden von der Explosion an mehreren Orten zerfetzt (siehe Bild 2). Darunter Platzwunden und Verbrennungen 2. Grades (auf den Bildern erst in Entstehung begriffen).

Die Person hatte starke Schmerzen wurde später notfallmässig ins Spital gebracht. Die Ärzte diagnosizierten am linken Fuss eine geplatzte interne Vene und einen verstauchten Knöchel sowie Verbrennungen 2. Grades an beiden Beinen. Durch die Blutstauung unter der Haut kann sie 2 Monate nicht mehr gehen. Der Fuss wurde eingegipst (siehe Bild 1).

In Lausanne waren Berner und welsche PolizistInnen im Einsatz. Auch hier ist durch weitere Zeugenaussagen bestätigt, dass Polizeibeamte -- wie auch bei Guy Smallman (siehe  http://www.ssi-media.com/pigbrother/Report2003Part2.htm#8) -- Flüchtenden die Granaten hinterhergeworfen haben. Die Verletzte weiss noch nicht, ob ihre Krankenversicherung für die Behandlung aufkommt und erwägt z.Zt. eine Anzeige gegen die Polizei.

Quelle: Meldungen des Opfers an PigBrother


4.) Lausanne 1.6.03 Platzwunde, Verbrennungen

Ähnliche Brandverletzungen an der Wade wie bei den Fotos oben (jedoch ohne geplatzte Vene). Auch diese Person wurde gezielt beworfen, weil sie die Frechheit besass, mit dem Velo stehend neben einem Nachschubfahrzeug der Polizei zu pausieren. Die Person wurde von der Explosionswucht von den Füssen geworfen und klagte ausserdem über anhaltenden Tinnitus (Ohrenpfeifen, laut SUVA deutliches Anzeichen für Gehörschädigung).

Quelle: Zeugenmeldung an PigBrother


5.) Lausanne 1.6.03 Platzwunde, Verbrennungen

Beim selben Polizeieinsatz wurde auch eine weitere Person durch eine "Schockgranate am Unterarm verletzt, wobei sie eine Platzwunde und Verbrennungen erlitt. Auch in diesem Fall muss von einem vorschriftswidrigen Direktwurf ausgegangen werden. Da der Treffer auf Armhöhe erfolgte hätte leicht schlimmeres passieren können.

Quelle: Zeugenmeldung an PigBrother


6.) Annemasse 1.6.03 Verbrennungen 2. Grades, Plastiksplitter
Auch gegen die Strassenblockade vor Annemasse wurden am Sontag "Schockgranaten" eingesetzt. Dadurch wurde eine Person verletzt – Verbrennungen 2. Grades und kleine Plastiksplitter, die sich in die Haut gebrannt haben.

Quelle: Kommentar auf  http://de.indymedia.org/2003/06/53637.shtml


>>> Siehe auch Genf 1.6.03: Nur durch Zufall keine weiteren durch "Schockgranaten" verwundete JournalistInnen  http://www.ssi-media.com/pigbrother/Report2003Part2.htm#9d


--> Es ist durch eine Vielzahl von Zeugenberichten belegt, dass einzelne PolizeibeamtInnen sowohl in Genf wie auch in Lausanne sich einen Spass daraus machten, "Schockgranaten" vorschriftswidrig direkt & gezielt auf Personen zu werfen – mit den bekannten Folgen. Dass es dabei nicht zu Todefällen, sondern nur zu gravierenden Verletzungen kam, grenzt an ein Wunder!

PigBrother fordert die sofortige Entlassung sämtlicher BeamtInnen, welche "Schockgranaten" gezielt & direkt auf Personen geworfen haben!!!
 :: 4 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  wurfgranaten?
23.06.2003 21:06  
werden diese schockgranaten von hand geworfen? nicht mit dem gewehr verschossen?


AutorIn: tob
  Handgranaten ...
24.06.2003 00:32  
Die Dinger sehen aus & werden geworfen wie Handgranaten, siehe  http://www.ssi-media.com/pigbrother/Report2003Part2.htm


AutorIn: PigB.
  vielen dank
24.06.2003 07:34  
für diese Postings PigBrother! Wenigstens jemand, der das Niveau auf Indymedia nicht auf den Kindergarten runterzieht!


  LÖSCHEN, LÖSCHEN, LÖSCHEN
24.06.2003 17:14  
LÖSCHT DIESE BULLEN-FASCHO-POSTINGS!!!
LÖSCHT SIE!


AutorIn: irrelevant
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