News:
Siehe Breakingnews und Anti-G8 Nachrichten
Aufruf für Aqua-Block in Lausanne en | fr
Medienakt((i))vismus: Antirep-Merkblatt zum Umgang mit Bild- und Filmmaterial an Demos und zum Verhalten bei einer Verhaftung [de,fr,it,en]
26.5.: Einige Aktivitäten in Genf während dem G8
26.5.: Activités à Genève durant le G8
Queer-Space auf dem Widerstands-Camp in Lausanne
Activités à Lausanne durant le G8
Aufruf: Blockaden in Lausanne
G8 verhindern - blockieren - Transpiaktion an Basler Münster
FrauenLesbenmobilisierung nach Lausanne
G8: Update zur Situation rund um Evian (Stand 12. Mai 2003)
Aktionen und Zugabfahrt
RESISTANCE CD/CDR against g8
Rechtshilfe (französisches Recht)
gifpelsoli 23.5.: Auf nach Evian - Informationen zur Mobilisierung; Frankreich macht Grenzkontrollen wegen Evian
Anti-Rep-/Rechtshilfe-Broschüre Genf
Anti-Rep-/Rechtshilfe-Broschüre Lausanne
Vor Evian-G8:
keine stillen wasser: Veranstaltungen in Zürich vom 7. bis 28.5.
Aktionen in Basel vom 24. bis 28.5.
Anti-Rep:
- Medienakt((i))vismus: Antirep-Merkblatt zum Umgang mit Bild- und Filmmaterial an Demos und zum Verhalten bei einer Verhaftung [de,fr,it,en]
- Anti-Rep-/Rechtshilfe-Broschüre Genf
- Anti-Rep-/Rechtshilfe-Broschüre Lausanne
- Rechtshilfe französisches Recht
- Antirep Telefonnummern:
- Genf: 022.329.20.69 oder 022.329.20.70 oder 079.463.17.89
- Lausanne: Französisch/Italienisch: 021 646 63 10 | Deutsch: 021 646 63 84 | Englisch/Französisch: 021 646 63 86
- Basel (Grenze): 0041 (0)79 608 91 86
- Bern (Velo-Karawane): 079 603 57 81
- Zürich: Rote Hilfe: 079 626 84 21
- Freiburg/Lörrach (Grenze): 0049 (0)761 409 72 51
- Grundsätzliches zum Verhalten vor, während und nach Demos und der Aussageverweigerung
Vorfeld der Demonstrationen und Aktionen:
In Annemasse (Frankreich) gibt's zwei Camps: das VAAAG und das Village Intergalactique
In Genf gibt's das Zone Autogérée à Genève ZAAGE und im Parc des Bastions Infostand, Musik, Bar, Treffpunkt etc.: 1 | 2 | 3. Am 28.5. gibts ein Abend zu musikalischen Aktionen während den Demos.
In Lausanne gibt's ab dem 24. Mai das Oulala c'village und dazu eine FrauenLesben Mobilisierung und ein Queer-Space
Aus der Deutschschweiz wird eine Velokarawane organisiert.
Demos:
Mittwoch 28. Mai;
Basel: Demo gegen das G8-Treffen
Donnerstag 29. Mai;
Annemasse: festliche Demo
Lausanne: G8 hors de Lausanne, 18h, Entrée de la piscine de Bellerive
Genf: Info-Abend zur NoBorder-Demo vom Freitag
Chamonix (Frankreich): Demo beim Mt-Blanc-Tunnel für Bewegungsfreiheit
Freitag 30. Mai:
Genf: NoBorder-Demo gegen IOM, WTO, WIPO, Critical Mass (18h30 Ile Rousseau) weitere Aktionen
Samstag 31. Mai:
Rund um den See: Protest-Höhen-Feuer
Sonntag 1. Juni:
Annemasse und Genf: Grossdemo, die sich an der Grenze trifft. Das gleichzeitige Treffen zwischen Couchepin und Bush wurde offenbar abgesagt.
Lausanne: 15h: Treffen und Vorbereitungen im Parc de Milan | 16h: Beginn der Protest- und Blockade-Aktionen.
Links: evian-g8 | contre-attaque | antig8.org | claacg8 | anti-g8.ch.vu | PGA | anti-g8.de | AARRG/VITTEL | g8deviant | g8-evian2003 | g8circus | geneva03 | gipfelsturm | Informations and tools for activist | Evian - Praktische Infos und Terminkalender | Praktische Infos II | Evian 1938 - Evian 2003 | Mehrsprachige Textsammlung zu Evian
indy ch: italienisch | französisch | Rubrikseite zum G8 in Evian
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Wir beziehen uns auf Ihre Kommunikation an Frau Bundesrätin Calmy-Rey vom 30. März 2003 hinsichtlich dem G8-Treffen in Evian und danken Ihnen für Ihr Interesse. Wir können dazu wie folgt Stellung nehmen:
Die Entscheidungen hinsichtlich der Durchführung des Gipfels obliegen dem durchführenden Staat, in diesem Falle Frankreich.
Auf Anfrage des französischen Präsidenten Jaques Chirac hat sich die Schweiz bereit erklärt, die Organisation des Gipfels zu unterstützen. Dies beinhaltet die Sicherheit auf dem betroffenen schweizerischen Territorium zu gewährleisten, die notwendige Infrastruktur, wie den Genfer Flughafen, zur Verfügung zu stellen sowie Unterkünfte, für die am Gipfel teilnehmenden Staats- und Regierungschefs aus Entwicklungs- und Transitionsländer anzubieten.
Der Gipfel von Evian ist bezüglich seiner Themen und der Zusammensetzung der Teilnehmer als ein "Gipfel der Öffnung" zu bezeichnen.
Die Gespräche konzentrieren sich in diesem Jahr auf vier Hauptthemen:
Solidarität, insbesondere die Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas und der Zugang zu Trinkwasser als Menschenrecht; Verantwortung, welche die Staaten, aber auch die Wirtschaft, vor allem die Unternehmen, in Finanz-, Sozial-, Umwelt und Ethikfragen wahrnehmen müssen; Sicherheit als Folge eines verstärkten Kampfes gegen den Terrorismus und gegen die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen; Demokratie im ständigen Dialog mit Staaten und der Zivilgesellschaft.
Nebst den Mitgliedern der G8-Länder werden 12 Staats- und Regierungschefs aus Afrika, Asien und Lateinamerika an den Diskussionen teilnehmen.
Die Schweiz kann anlässlich des Gipfels von Evian beweisen, dass sie fähig ist, die Organisation grosser internationaler Anlässe zu unterstützen. Zudem stellt der Gipfel eine gute Gelegenheit dar, sich auf der internationalen Bühne als verlässlicher Partner zu präsentieren. Dies reiht sich in eine lange Tradition ein, die dazu beigetragen hat, dass Genf als Konferenzort einen guten Ruf für wichtige internationale Treffen geniesst. Der Gipfel ermöglicht der Schweiz zudem, auf hohem Niveau bilaterale Gespräche zu führen und damit unsere Kontakte mit verschiedenen Ländern zu stärken. Auf institutioneller Ebene hat die Organisation des Treffens eine enge Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und dem Bund ermöglicht.
Der Gipfel von Evian ist ausserdem eine Gelegenheit für die Schweiz, die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg zu verstärken und die lang andauernden Beziehungen mit Frankreich im Bereich der Sicherheit weiter zu führen.
Die Tatsache, dass ein Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Genferseeraum kommt, wird schliesslich auch auf der wirtschaftlichen Ebene günstige Auswirkungen auf die Tourismusbranche haben - und zwar sowohl finanziell als auch imagemässig.
Die anfallenden Kosten für die Durchführung des Gipfels sind nicht unerheblich. Deswegen hat sich Frankreich bereit erklärt, neben den Kosten für den Transport und die Unterkunft auch einen Anteil von 18 Millionen Schweizer Franken zu übernehmen, der zur Deckung eines Teiles der anfallenden Kosten für die Gewährleistung der Sicherheit vorgesehen ist.
Die Schweiz ist sich den Herausforderungen einer Durchführung eines solchen Grossereignisses bewusst. Aus diesem Grund unternehmen die Kantone Genf, Waadt, Wallis, die Stadt Lausanne sowie die Eidgenossenschaft alle notwendigen Massnahmen, um einen guten Verlauf des Gipfels sicher zu stellen sowie die Sicherheit unserer Gäste aus den Entwicklungsländern zu gewährleisten. Die Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung der Genferseeregion soll auf ein Minimum reduziert werden und die freie Meinungsäusserung soll garantiert sein.
Für weitere Informationen bezüglich des Gipfels in Evian wird Ihnen ab nächster Woche eine Internetseite zur Verfügung stehen, deren Link Sie auf der Homepage des EDA www.eda.admin.ch finden werden.
Mit freundlichen Grüssen
..."
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Soweit die Stellungnahme unseres "Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten" zum G-8 in Evian.
"Gipfel der Oeffnung"
Ich muss wohl nicht erwähnen, dass mir - unter dem Aspekt der Teilnahme von Bush und Blair - vor allem die THEMEN des diesmaligen G-8-Gipfels enorm 'aufstossen'. Ein Hohn.
Zum Thema Sicherheit:
Ob die CH-Regierung - neben der Sicherheit der Gäste - auch die Sicherheit der DemonstrantInnen gewährleisten kann(will?) - wage ich zu bezweifeln.
Zum Thema "Freie Meinungsäusserung".
Die soll ja 'garantiert' sein. Vermutlich irgendwo in Montreux oder Vevey oder sonstwo. Jedenfalls genug weit entfernt von den 'Gästen' - damit bloss niemand gestört wird.