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 :: Offener Brief des Bündnis alle gegen rechts ::
31-01-2003 23:27
AutorIn : bündnis alle gegen rechts : http://www.buendnis-gegen-rechts.ch
Offener Brief des Bündnis alle gegen Rechts an die Medien, den Stadtrat und die Stadtpolizei Bern
Offener Brief des Bündnis alle gegen Rechts an die Medien, den Stadtrat und die Stadtpolizei Bern

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen an der Anti - WEF- Demo vom Samstag, 25. Januar 2003 in Bern, wurde der Antifaschistische Abendspaziergang, der am 1. März in Bern stattfinden wird, mehrfach angesprochen. Wir wehren uns vehement gegen die schon jetzt beginnende Angstmache und Hetzte gegen unseren Anlass. Wir wollen in Erinnerung rufen, dass es beim letzten Antifaschistischen Abendspaziergang zu keinen Ausschreitungen gekommen ist. Dies obwohl die Polizei die DemonstrantInnen lange schikaniert und mit Tränengas und Gummischrot beschossen hatte. Unser Ziel war und ist es, ein lautstarkes, kraftvolles und selbstdiszipliniertes Zeichen gegen Faschismus, Sexismus, Kapitalismus und Staat(-sgewalt) zu setzen.
Die Ausschreitungen vom Samstag, den 25.1., beweisen was passiert, wenn die Polizei unvermittelt über 1000 DemonstrantInnen angreift. Von uns AntifaschistInnen wird am 1.März keine Gewalt ausgehen! Sollten aber Faschos oder Polizei den Spaziergang angreifen oder zu verhindern versuchen, werden wir uns zu wehren wissen.
Wir fordern die Polizei und die Stadt auf, zu einem besonnenerem Verhalten als am Samstag zurückzukehren, wo die Innenstadt hermetisch von den Polizeikräften abgeriegelt wurde und so eine friedliche Demonstration von Anfang an verhindert wurde. Eine solche Entwicklung der Dinge liegt nicht in unserem Interesse und hoffentlich auch nicht im Interesse der Stadt! Es kann dies kein Vorgehen sein um Ausschreitungen zu verhindern.

Dies bedeutet konkret:

* Eskalative Polizeikonzepte wie am 25.01. bringen ausser Scherbenhaufen nichts.
* Wasserwerfer und ein martialisches Polizeiaufgebot in Sichtweite der DemonstrantInnen provozieren nur - diskrete oder gar keine Präsenz wären sinnvoller.
* Das Ziel der Polizei sollte ein möglichst eskalationsfreier Samstag Abend und nicht möglichst viele Verhaftungen und Anzeigen sein.
* Eine gewisse Toleranz gegenüber kleineren, einzelnen Sachschäden bringt mehr als Einschreiten bei jedem Furz. Taktik der Geduld - DemonstrantInnen das selber regeln lassen (braucht ein bisschen Zeit um zu reagieren).
* Eine total gesperrte Innenstadt trägt nicht zu einem guten Klima bei.
* Vermummte oder gut erkennbare ZivilpolizistInnen hinter, in, neben und vor der Demo sind nur Provokation.
* Auf Drohungen, Profilierungsversuche und Wahlkampfpropaganda gegen den Abenspaziergang können wir verzichten.


Kampf dem Faschismus! - Kampf dem Kapital!

Antifa Abendspaziergang
1. März 2003
Heiliggeistkirche Bern

Bündnis alle gegen Rechts

 :: 2 Inhaltliche Ergänzungen : > Ergänze diesen Artikel (.onion )
  "angreifende Polizisten"?
03.02.2003 09:57  
ja ja, immer alles schön verdrehen, gell!


AutorIn: legio patria nostra
  spinnt ihr eigentlich?!
06.02.2003 14:54  
seid ihr jetzt völlig durchgeknallt? wieso biedert ihr euch dermassen bei den vertretern des staates an? wieso ist es in unserem interesse, dass keine eskalation stattfindet? was heisst denn hier selbstdiszipliniert? der berner demoschutz knallt jedem eins auf die rübe, der ne aktion machen will?

bern spinnt nach wie vor...


AutorIn: irgendwer
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